Forscher entdecken Lücke in iPhone

WASHINGTON (awp international) – Mitten in einem heftigen Streit zwischen Apple und der US-Regierung um das Entsperren von iPhones haben US-Forscher von einer Lücke in der Verschlüsselung berichtet, über die Angreifer auf einige verschickte Fotos und Videos zugreifen könnten. Die Schwachstelle stecke in der Krypto-Technologie von Apples hauseigenem Kurzmitteilungsdienst iMessage, erläuterten die Experten der Johns Hopkins University in der “Washington Post” von Montag. Apple erklärte, die Lücke sei im aktuellen Mobil-Betriebssystem iOS 9 teilweise geschlossen worden und solle demnächst in der Version 9.3 endgültig dichtgemacht werden.

Die Forscher brauchten mehrere Monate, um die Verschlüsselungs-Lücke am Beispiel eines Fotos nachzuweisen. Sie nahmen dabei eine ältere Version des iOS-Systems ins Visier. Die Schwachstelle bestand dem Bericht zufolge letztlich darin, dass das Telefon es zuliess, den 64-stelligen Krypto-Schlüssel zu dem Foto durch eine Vielzahl von Versuchen zu erraten.

Eine modifizierte Version der Attacke hätte auch in späteren iOS-Systemen funktioniert, dies würde aber Hacker-Ressourcen erfordern, die nur Staaten zur Verfügung stünden, sagte Projektleiter Matthew Green der “Washington Post”. Zugleich zeige der Fall aber, dass auch mit grossem Aufwand aufgebaute Verschlüsselung nicht unfehlbar sei und es daher besonders gefährlich wäre, zusätzliche Hintertüren für Ermittlungsbehörden zu schaffen.

Apple ist von einer Richterin in Kalifornien angewiesen worden, dem FBI beim Entsperren des iPhones eines toten Attentäters zu helfen. Unter anderem soll Apple eine Software entwickeln, die es möglich macht, beliebig viele Passwort-Kombinationen auszuprobieren. Sonst löscht sich der Inhalt des Telefons nach zehn falschen Eingaben. /so/DP/stb

iPhone-Hacks zu aufwendig für FBI

Im Justizstreit zwischen dem iPhone-Hersteller und dem FBI kommt es zu einem Gerichtsverfahren. Dieses muss Apple nun nicht alleine bestreiten.

Apple kann im Justizstreit um die von den Sicherheitsbehörden angeforderte Mithilfe beim Knacken eines iPhones offenbar auf die Hilfe von Google zählen. Der Internetkonzern wolle in der kommenden Woche einen Antrag auf eine Beteiligung an dem Gerichtsverfahren stellen, sagte eine mit der Sache vertraute Person am Donnerstag.

Der sogenannte «Friend of the Court»-Antrag bedeutet, dass Google selbst jedoch im Prozess keine Partei sein würde, sondern sich vielmehr zu fachlichen Aspekten des Rechtsstreits äussern kann.

In dem Fall geht es um das Handy des mutmasslichen Attentäters von San Bernardino, der im Dezember mit einer Komplizin 14 Menschen getötet haben soll. Die US-Bundespolizei FBI vermutet wichtige Daten zu der Tat auf dem Gerät, kommt aber wegen der Sicherung mit einem Code nicht an die Informationen heran. Daher bat sie Apple um Mithilfe.

Tim Cooks Prinzip

Doch Apple-Firmenchef Tim Cook lehnt dies aus Prinzip ab.
Am Donnerstag erhob Apple offiziell Einspruch gegen eine richterliche Order, dem FBI beim Knacken des Handys behilflich zu sein.

Inzwischen gibt es eine Grundsatzdebatte über Rolle und Schutz moderner Kommunikationsmittel bei der Verbrechensbekämpfung. Apple befürchtet, dass eine Mithilfe bei der Handy-Entschlüsselung einen Präzedenzfall schaffen könnte: Behörden könnten dann auch alsbald auf Daten aller iPhone-Besitzer zugreifen. Die gleiche Sorge treibt auch Google um. Der Konzern entwickelt die Android-Software, die weltweit in vielen Smartphones steckt.

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Email-Systeme sind u.a. wegen dem dringend nötigen Anti-Spam und dem Virenschutz sowie ihrem Store-Forward Prinzip im SW-Aufbau generell sehr komplex und eigentlich nur “für den Teufel geschrieben”.

Wir haben jedoch eine sehr clevere Firmen Email-Lösung (inkl. IMAP4) entwickelt, die auch für kleinere Firmen (ja sogar für StartUPs) optimal ist.

Unsere Firmen Email-Lösung nutzt die modernen ICT Cloud-Services, ist modular und dynamisch, lässt sich zudem einfach verwalten und (bei Bedarf) auch weiter ausbauen. 😇

Unsere schlanke Email-Lösung (inkl. Cloud) unterstützt Mac, Windows und Linux-PCs aber auch mobile Geräte wie Apple iPhone, Samsung S6, HTC etc. (mit iOS respektive Android).

Wir werden sie als eine unserer IT Cloud-Architekturen der if bald auch für KMUs und StartUPs als moderne Email-Lösung anbieten.

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Bei möglichem Interesse meldet Euch einfach direkt bei uns!
info@ifs3.com

Also dann, bis bald ..
Patrik